CREATORMAGAZIN: Neues Print-Magazin für Creator, Affiliates und die Erotikbranche

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„Print ist tot?“ – Ganz im Gegenteil.

Mit dem neuen CREATORMAGAZIN startet 2026 ein spannendes Print-Projekt, das sich gezielt an Creator, Affiliates und Akteure der Erotikbranche richtet. Initiiert wurde das Magazin von Bernhard Bradatsch, dem CEO des bekannten CASZIN Magazin.

Ich habe mir die offizielle Pressemitteilung genau angesehen – und das Konzept zeigt deutlich: Hier entsteht etwas, das es in dieser Form bisher nicht gab.

Was ist das CREATORMAGAZIN?

Das CREATORMAGAZIN ist ein neues Print-Magazin, das zweimal jährlich erscheint und gezielt Informationen für die Erotik- und Creator-Branche bereitstellt.

Themenschwerpunkte sind unter anderem:

  • Erste Schritte als Camgirl oder Content Creator
  • Promotion- und Marketingmöglichkeiten
  • Drehorte und Produktionsfragen
  • Rechtliche Grundlagen in der Adult-Branche
  • Branchenwissen für Affiliates
  • Insider-Informationen für aktive Creator

Die erste Ausgabe erscheint am 20. Mai 2026 mit einer Startauflage von 3.000 Exemplaren.

Eine neue Verbindung: Creator und Endverbraucher

Besonders spannend finde ich die strategische Ausrichtung des Magazins. Es richtet sich nicht nur an Brancheninsider, sondern auch an Endverbraucher – also Besucher von Erotik-Events, Käufer von DVDs oder Teilnehmer an Pornocastings.

Diese Mischung könnte eine völlig neue Community entstehen lassen.

An der Entwicklung beteiligt war auch Oliver Williams, CEO von CUTE AND DANGEROUS XXX. Sein Team wird sich aktiv in die redaktionelle Arbeit einbringen.

Gerade diese Kombination aus Fachwissen, Praxiserfahrung und direkter Branchenanbindung macht das Projekt besonders interessant.

Wo ist das CREATORMAGAZIN erhältlich?

Das Magazin wird auf wichtigen Branchen-Events verfügbar sein, unter anderem bei:

  • Venus Berlin
  • Filmbörse Berlin
  • Exquisit Messe
  • CreatorConX Ibiza
  • Eronite Pornocastings
  • Extasia

Zusätzlich wird es in ausgewählten Sex Shops erhältlich sein. Gerade die Präsenz auf der Venus Berlin und der Filmbörse Berlin zeigt, wie stark das Magazin auf Vernetzung und direkten Kontakt setzt.

Warum Print in der Erotikbranche weiterhin funktioniert

Trotz steigender Papierpreise beweisen bestehende Magazine, dass Print weiterhin seine Berechtigung hat – vor allem in einer spezialisierten Branche wie der Adult-Industrie.

Ein physisches Magazin bedeutet:

  • Sichtbarkeit auf Events
  • Haptisches Markenerlebnis
  • Längere Aufmerksamkeitsspanne
  • Sammelcharakter
  • Seriosität und Positionierung

Das CREATORMAGAZIN setzt genau hier an.

Mein Fazit zum neuen Creator Print-Magazin

Aus meiner Sicht ist das CREATORMAGAZIN ein logischer und zeitgemäßer Schritt für die Branche. Der Informationsbedarf bei Creatorn und Affiliates ist enorm – gerade bei Themen wie Recht, Produktion, Vermarktung und Positionierung.

Wenn das Redaktionsteam hält, was angekündigt wurde, könnte sich dieses Print-Magazin schnell als feste Größe im Event- und Branchenumfeld etablieren.

Ich werde die Entwicklung definitiv weiterverfolgen – besonders im Hinblick auf kommende Veranstaltungen wie die Venus Berlin und die Filmbörse Berlin.