Du gehörst mir – Klinikfetisch-Session

  • Beitrags-Kategorie:On Tour
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Du bist angekommen. Patient 412. Zieh dich aus. Langsam. Nicht reden. Falte deine Kleidung ordentlich. Stell dich nackt vor mich. Beine auseinander. Hände hinter den Kopf. So will ich dich sehen – entblößt, verfügbar, gehorsam. Setz dich auf den Gyn-Stuhl. Lehn dich zurück. Öffne deine Beine – weiter. Noch weiter. Jetzt bist du offen. Zugänglich. Kontrolliert. Ich sehe jeden Zentimeter deines Körpers – und du kannst nichts verbergen. Ich beginne mit deiner analen Untersuchung. Du spürst den Handschuh? Kalt. Genau das sollst du fühlen. Ich gleite mit einem Finger in dich hinein. Langsam, zielstrebig. Tiefer. Du hältst still. Dein Körper gehorcht meiner Hand. Und du spürst: Es gibt kein Zurück. Jetzt nehme ich dir Blut ab. Rechter Arm vor. Ruhig bleiben. Die Nadel sitzt. Dein Blut beginnt zu fließen.

Du gibst es freiwillig – und weißt doch, dass du keine Wahl hast. Und jetzt… bereite ich deine Hoden vor. Beine öffnen. Dein Sack liegt frei – weich, verletzlich, bereit. Ich desinfiziere die Haut. Dann setze ich die Nadel. Direkt hinein. Tief. Spürst du das Brennen? Das ist die Kochsalzlösung. 0,9 Prozent. Sie fließt langsam in dich hinein. Deine Hoden schwellen. Sie füllen sich. Ziehen. Spannen. Ich sehe zu, wie dein Körper reagiert – für mich. Du wirst das Gewicht tragen. Für mich. Ohne Klage. Und jetzt… knie dich hin. Rücken hoch. Dein After präsentiert sich. Offen. Empfangsbereit. Ich nehme ein Zäpfchen. Groß. Kühl. Ich führe es tief in dich ein – spürst du, wie es gleitet? Jetzt halten. Kein Pressen. Kein Widerstand. Du nimmst auf, was ich dir gebe. Und du lässt es wirken. Die Session ist noch nicht vorbei – aber fürs Erste abgeschlossen. Du bist gefüllt. Geöffnet. Markiert. Du bleibst in Position. Still. Bereit.

Bis ich dich erneut brauche.